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Die tiefe Verbundenheit mit dem Lebewesen
Pferd, mit und von ihm zu leben, es als wichtigen Teil des
eigenen Lebens und der Natur zu erkennen und in enger Beziehung
mit ihm zu sein – das sind wichtige Merkmale der alten Reitervölker wie
Indianer, Mongolen etc. Sie benutzten oft keine Hilfsmittel zum
reiten wie wir sie heute kennen (Trense, Kandarren, Ausbindezügel,
Martingal etc. etc.). Sie konnten ihre Pferde perfekt
lenken und beherrschten sie jederzeit. Dies war
im Kampf überlebenswichtig! Das Leben des Reiters konnte
von der Beziehung zum Pferd abhängen. Deshalb massen
sie einer guten Beziehung zum Pferd besondere
Bedeutung zu. Ihnen war klar, dass sich ein Pferd nicht durch
technische Hilfsmittel kontrollieren lässt, sondern
nur durch geschickten und artgerechten Beziehungsaufbau. Heute
wird dieses Wissen zum Glück wieder entdeckt und gut
vermarktet. Erstaunlicherweise glaubt trotzdem die Mehrheit
der Reiter, ein Pferd lasse sich ohne Gebiss im Maul nicht
lenken, geschweige denn stoppen…
Dieses Selbstverständnis im Umgang mit dem Pferd lässt
sich perfekt kombinieren mit den Reitlehren der sogenannten
klassischen Meister. Sie verstanden das Reiten und die Erziehung
eines Pferdes als Kunst.
Beim Indianischen Reiten steht
ein Gefühl fürs Pferd zu entwickeln im
Mittelpunkt. Wir haben die besten Erfahrungen gemacht, wenn
die Pferde ohne Trense geritten werden.
Nicht selten, weil die Reiter zu Beginn ihrer Ausbildung
zu viel am Zügel ziehen und somit das Pferd im Maul
verletzen würden, wenn es eine Trense trägt. Ebenso
setzen wir keine Peitsche ein für die Aufforderung,
sich vorwärts zu bewegen. Und jeder Reiter sollte einmal
die Erfahrung gemacht haben, ein Pferd mit einem Halsring
zu reiten. Bei uns kommen Sie in den Genuss Pferde
ohne Zügel reiten zu können!
Das Indianische Reiten basiert
auf der Kenntnis der natürlichen Verhaltensweisen und
Bedürfnisse der Pferde. Erst durch dieses Wissen wird
Verständigung zwischen Mensch und Tier möglich.
So können auch bei der Korrektur "schwieriger" Pferde
grossartige Erfolge erzielt werden.
Echtes Horsemanship kann
nur auf der Grundlage einer engen Beziehung zum Pferd und gegen-seitigem
Respekt und Vertrauen aufgebaut
werden.
...mehr über
Indianisches Reiten & Horsemanship
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In
unserer Arbeit mit Pferden haben wir uns u.a.
von GaWaNi Pony Boy, Heinz Welz,
Peter Pfister, Pat Parelli, Henry Blake, Bill & Tom
Dorrance sowie Rupert
Sheldrake inspirieren lassen.
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- Kennen Sie die "Sprache" der Pferde?
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- Möchten Sie lernen, Ihr Pferd zu "lesen" und
die Begriffe Konsequenz, Klarlinigkeit und Dominanz
in die Praxis umzusetzen?
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- Möchten Sie sicher werden im Umgang mit
Pferden und beim Reiten?
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| Entdecken
und erleben Sie diese neue Dimension des Umgangs
mit Pferden! |
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| Mehr
Harmonie - weniger Missverständnisse! |
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| Das Pferd als Freund |
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| Das gebisslose
Lederhalfter |
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| Markus with Tarife |
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| Koordinationsschulung |
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| Einer
unserer beiden Reitplätze |
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Was
ist Bodenarbeit?
Unter Bodenarbeit werden alle Aktivitäten rund ums Pferd
eingeordnet, die am Boden stattfinden, also nicht auf dem
Rücken des Pferdes. Beispiele sind Führtraining, Round
Pen-Arbeit, Refinement am Seil, Handarbeit, Doppellonge etc.
Der Bodenarbeit sollte man deshalb soviel Bedeutung beimessen,
weil sie eine direkte Vorbereitung
auf das Reiten ist.
Alles, was am Boden mit dem Pferd gut und zuverlässig
erarbeitet wurde, kann nachher viel leichter im Sattel auf
das Pferd übertragen werden:
Durchlässigkeit, Nachgiebigkeit,
Folgsamkeit, Aufmerksamkeit, Feinheit etc. sind alles
fürs Reiten enorm wichtige Dinge, die man dem Pferd nicht erst
im Sattel unter Zwang und Missverständnissen beibringt.
Ein am Boden gut vorbereitetes Pferd
arbeitet unter dem Sattel willig und motiviert mit.
Es hat bereits am Boden gelernt, sich mit seinem Reiter zu
verständigen und versteht so leichter, was der Reiter
von ihm möchte. Viele Probleme beim Reiten beruhen auf Missverständnissen,
auf fehlender oder mangelnder Kommunikation zwischen Reiter
und Pferd. Es ist dies sehr selten der Fehler des
Pferdes, sondern fast immer die Ungeduld
des Menschen. Wenn der Reiter etwas von seinem Pferd
möchte, hat er dafür zu sorgen, dass das Pferd
ihn versteht. Das heisst, der Reiter
muss die Sprache des Pferdes lernen, seine Signale
verstehen und selber die Sprache auch „aktiv“ sprechen
können.
Gewalt, Ungeduld, Zwang, zu hoher und anhaltender Druck oder
gar Schmerzeinwirkung sind keine Pferde-prinzipien, denn
das Pferd wird sich dadurch bedroht fühlen. Es wird
darauf entsprechend reagieren, seiner Natur gemäss mit
Flucht oder indem es sich zur Wehr setzt (Prinzip „Flucht
oder Kampf“). In solchen Situationen ist Lernen nicht
mehr möglich. Gewalt-anwendung ist daher in keinem Fall
ein Erziehungs-
oder Trainingsmittel. Ein Pferd
in Panik ist nicht mehr aufnahmefähig.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir als
Reiter echte Verständigung mit dem Pferd suchen.
So können wir bewusst vermeiden, dass Flucht- oder Wehrmechanismen
in Gang kommen, die klares und kontrolliertes Handeln nicht
mehr zulassen.
Dieses Wissen bietet uns die Möglichkeit, positive Lernverstärkung
ganz gezielt im Umgang und im Training einzusetzen.
Das Pferd kann somit vertrauensvoll und motiviert lernen
und wird durch diese kontinuierliche Erfolgserlebnisse ermutigt.
Auch
Sie werden begeistert sein!
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Unsere
Reitangebote
In unseren
Reitprogrammen sind Reiter jeglichen
Reitstils willkommen, egal ob Sie englisch
oder Western Reiten. Sie möchten
Ihre Hilfengebung fürs Pferd verfeinern
(seeking for refinement)? Sie möchten lernen,
wie Sie mit Pferden kommunizieren können?
Dann sind unsere Reit- und Bodenarbeitskurse für
Sie das richtige.
Sie können bei uns Kurse im Indianischen Reiten & Horsemanship
für Anfänger und Fortgeschrittene, Sternrittwochen,
viertägige Trekkings, Seminare inkl. Unterkunft und
Verpflegung buchen.
Beachten Sie bitte, dass wir auch in Deutschland,
Holland, England und in der Schweiz Kurse abhalten. Wir
kommen auch gerne zu Ihnen. Kontaktieren Sie
uns unverbindlich.
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Unsere
Pferde
Unsere prächtigen Pferde
aus Andalusien genießen ein artgerechtes Dasein in großzügigen
Freilaufställen. Mit viel
Liebe und großem Einfühlungsvermögen wurden
sie auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie zeichnen sich durch
ihre grosse Ausdauer, Trittsicherheit,
Charakter- und Nervenstärke aus.
Sie reagieren fein auf die Hilfen des Reiters und entwickeln
schnell eine freundschaftliche Zuneigung.
Hier gehts zu
unseren Pferden
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| Kopf am Seil senken |
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| Rückwärtsgehen |
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| Berührungen
TTouch |
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| Kommunikation im
Round Pen |
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| Keine Angst vor Neuem |
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| Auch Spass darf sein... |
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Ein wichtiger
Hinweis
Der Begriff "Indianisches
Reiten" wurde von Markus
Eschbach erstmals im deutschprachigen
Raum verwendet. Er darf daher nicht ohne Rücksprache mit Markus & Andrea
Eschbach verwendet werden.
Ebenso ist es verboten, unsere Webseite oder Teile davon
zu kopieren.
Auch ist es verboten unser Logo zu kopieren oder
ein in irgendeiner Form ähnliches Logo zu verwenden.
Wir weisen Sie darauf hin, dass es bereits einige Raubkopien gibt,von
denen wir uns klar distanzieren.
Den Titel "Reitlehrer
für Indianisches Reiten und Horsemanship" darf
nur verwenden, wer bei Markus und Andrea Eschbach die Prüfungen bestanden
hat.
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| Reiten
will gelernt sein: Diana Eichhorn von VOX in perfekter Harmonie
mit Faviola. |
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