Startseite
Aktuelles
Indianisches Reiten
†ber uns
Ausbildungen
Kinder-Reiten
Kurse im Ausland
Gastreferenten
Ausritte
Trekking
Agenda
Preise
Webshop
Kontakt
UnterkŸnfte
HŠufige Fragen
Gewinnspiel
GŠstemeinungen
Fotos & Videos
GŠstebuch
Presse
Links   Tel 0034 922 334 007
Finca Verde
†ber Teneriffa
Spirit Release
 
English info
  Indianisches Reiten & Horsemanship
 
Die tiefe Verbundenheit mit dem Lebewesen Pferd, mit und von ihm zu leben, es als wichtigen Teil des eigenen Lebens und der Natur zu erkennen und in enger Beziehung mit ihm zu sein – das sind wichtige Merkmale der alten Reitervölker wie Indianer, Mongolen etc. Sie benutzten oft keine Hilfsmittel zum reiten wie wir sie heute kennen (Trense, Kandarren, Ausbindezügel, Martingal etc. etc.). Sie konnten ihre Pferde perfekt lenken und beherrschten sie jederzeit. Dies war im Kampf überlebenswichtig! Das Leben des Reiters konnte von der Beziehung zum Pferd abhängen. Deshalb massen sie einer guten Beziehung zum Pferd besondere Bedeutung zu. Ihnen war klar, dass sich ein Pferd nicht durch technische Hilfsmittel kontrollieren lässt, sondern nur durch geschickten und artgerechten Beziehungsaufbau. Heute wird dieses Wissen zum Glück wieder entdeckt und gut vermarktet. Erstaunlicherweise glaubt trotzdem die Mehrheit der Reiter, ein Pferd lasse sich ohne Gebiss im Maul nicht lenken, geschweige denn stoppen…
Dieses Selbstverständnis im Umgang mit dem Pferd lässt sich perfekt kombinieren mit den Reitlehren der sogenannten klassischen Meister. Sie verstanden das Reiten und die Erziehung eines Pferdes als Kunst.


Beim Indianischen Reiten steht ein Gefühl fürs Pferd zu entwickeln im Mittelpunkt. Wir haben die besten Erfahrungen gemacht, wenn die Pferde ohne Trense geritten werden. Nicht selten, weil die Reiter zu Beginn ihrer Ausbildung zu viel am Zügel ziehen und somit das Pferd im Maul verletzen würden, wenn es eine Trense trägt. Ebenso setzen wir keine Peitsche ein für die Aufforderung, sich vorwärts zu bewegen. Und jeder Reiter sollte einmal die Erfahrung gemacht haben, ein Pferd mit einem Halsring zu reiten. Bei uns kommen Sie in den Genuss Pferde ohne Zügel reiten zu können!

Das
Indianische Reiten basiert auf der Kenntnis der natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse der Pferde. Erst durch dieses Wissen wird Verständigung zwischen Mensch und Tier möglich. So können auch bei der Korrektur "schwieriger" Pferde grossartige Erfolge erzielt werden.
Echtes
Horsemanship kann nur auf der Grundlage einer engen Beziehung zum Pferd und gegen-seitigem Respekt und Vertrauen aufgebaut werden.
...mehr über Indianisches Reiten & Horsemanship

In unserer Arbeit mit Pferden haben wir uns u.a. von GaWaNi Pony Boy, Heinz Welz, Peter Pfister, Pat Parelli, Henry Blake, Bill & Tom Dorrance sowie Rupert Sheldrake inspirieren lassen.
 
  • Kennen Sie die "Sprache" der Pferde?
  • Möchten Sie lernen, Ihr Pferd zu "lesen" und die Begriffe Konsequenz, Klarlinigkeit und Dominanz in die Praxis umzusetzen?
  • Möchten Sie sicher werden im Umgang mit Pferden und beim Reiten?
Das Reiten ist das Resultat der Vorbereitung vom Boden aus.

Unter dem indianischen Reiten versteht man reiten ohne Dauerndes Ziehen der Zügel. Das Pferd soll die Möglichkeit haben, sich voll und ganz auszubalancieren, ohne dass der Reiter sein grösstes Gleichgewichtsorgan (Kopf und Hals) dauernd beeinflusst.
Die Emotionen des Menschen und des Pferdes in den Griff zu bekommen, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Das Programm enthält sämtliches Reiten am losen Zügel, mit Sattel ohne Sattel, ohne und mit Zäumung, einem Halsring oder Kontaktstock.
 
Entdecken und erleben Sie diese neue Dimension des Umgangs mit Pferden!
 
Mehr Harmonie - weniger Missverständnisse!
Spass für beide: Markus beim Halsringreiten mit Faviola
Das Pferd als Freund
Mit einem gebisslosen Zaumzeug fühlt sich jedes Pferd wohl
Markus mit Tarife ohne Zaumzeug
Koordinationsschulung
Einer unserer beiden Reitplätze
Gegenseitiges Vertrauen
 
 
Respekt vom Pferd bekommst Du am Boden oder gar nicht!

Was ist Bodenarbeit?

Unter Bodenarbeit werden alle Aktivitäten rund ums Pferd eingeordnet, die am Boden stattfinden, also nicht auf dem Rücken des Pferdes. Beispiele sind Führtraining, Round Pen-Arbeit, Refinement am Seil, Handarbeit, Doppellonge etc.
Der Bodenarbeit sollte man deshalb soviel Bedeutung beimessen, weil sie eine direkte Vorbereitung auf das Reiten ist.
Alles, was am Boden mit dem Pferd gut und zuverlässig erarbeitet wurde, kann nachher viel leichter im Sattel auf das Pferd übertragen werden:
Durchlässigkeit, Nachgiebigkeit, Folgsamkeit, Aufmerksamkeit, Feinheit etc. sind alles fürs Reiten enorm wichtige Dinge, die man dem Pferd nicht erst im Sattel unter Zwang und Missverständnissen beibringt.
Ein am Boden gut vorbereitetes Pferd arbeitet unter dem Sattel willig und motiviert mit. Es hat bereits am Boden gelernt, sich mit seinem Reiter zu verständigen und versteht so leichter, was der Reiter von ihm möchte. Viele Probleme beim Reiten beruhen auf Missverständnissen, auf fehlender oder mangelnder Kommunikation zwischen Reiter und Pferd. Es ist dies sehr selten der Fehler des Pferdes, sondern fast immer die Ungeduld des Menschen. Wenn der Reiter etwas von seinem Pferd möchte, hat er dafür zu sorgen, dass das Pferd ihn versteht. Das heisst, der Reiter muss die Sprache des Pferdes lernen, seine Signale verstehen und selber die Sprache auch „aktiv“ sprechen können.
Gewalt, Ungeduld, Zwang, zu hoher und anhaltender Druck oder gar Schmerzeinwirkung sind keine Pferde-prinzipien, denn das Pferd wird sich dadurch bedroht fühlen. Es wird darauf entsprechend reagieren, seiner Natur gemäss mit Flucht oder indem es sich zur Wehr setzt (Prinzip „Flucht oder Kampf“). In solchen Situationen ist Lernen nicht mehr möglich. Gewalt-anwendung ist daher in keinem Fall ein Erziehungs-
oder Trainingsmittel. Ein Pferd in Panik ist nicht mehr aufnahmefähig.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Reiter echte Verständigung mit dem Pferd suchen.
So können wir bewusst vermeiden, dass Flucht- oder Wehrmechanismen in Gang kommen, die klares und kontrolliertes Handeln nicht mehr zulassen.
Dieses Wissen bietet uns die Möglichkeit, positive Lernverstärkung ganz gezielt im Umgang und im Training einzusetzen.
Das Pferd kann somit vertrauensvoll und motiviert lernen und wird durch diese kontinuierliche Erfolgserlebnisse ermutigt.

            Auch Sie werden begeistert sein!
 
 
Unsere Reitangebote
In unseren Reitprogrammen sind Reiter jeglichen Reitstils willkommen, egal ob Sie englisch oder Western Reiten. Sie möchten Ihre Hilfengebung fürs Pferd verfeinern (seeking for refinement)? Sie möchten lernen, wie Sie mit Pferden kommunizieren können? Dann sind unsere Reit- und Bodenarbeitskurse für Sie das richtige.
Sie können bei uns Kurse im Indianischen Reiten & Horsemanship für Anfänger und Fortgeschrittene, Sternrittwochen, viertägige Trekkings, Seminare inkl. Unterkunft und Verpflegung buchen.

Beachten Sie bitte, dass wir auch in Deutschland, Luxemburg, Holland, England und in der Schweiz Kurse abhalten. Wir kommen auch gerne zu Ihnen. Kontaktieren Sie uns unverbindlich.
 
Unsere Pferde
Unsere prächtigen Pferde aus Andalusien genießen ein artgerechtes Dasein in großzügigen Freilaufställen. Mit viel Liebe und großem Einfühlungsvermögen wurden sie auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie zeichnen sich durch ihre grosse Ausdauer, Trittsicherheit, Charakter- und Nervenstärke aus. Sie reagieren fein auf die Hilfen des Reiters und entwickeln schnell eine freundschaftliche Zuneigung.

Hier gehts zu unseren Pferden
Kopf am Seil senken
Rückwärtsgehen
Berührungen TTouch
Kommunikation im Round Pen
Keine Angst vor Neuem
Auch Spass darf sein...
Hier fühlen sich unsere Pferde wohl: ein Freilaufstall
   
 
Ein wichtiger Hinweis
Der Begriff
"Indianisches Reiten" wurde von Markus Eschbach erstmals im deutschprachigen Raum verwendet. Er darf daher nicht ohne Rücksprache mit Markus & Andrea Eschbach verwendet werden.
Ebenso ist es verboten, unsere Webseite oder Teile davon zu kopieren.
Auch ist es verboten unser Logo zu kopieren oder ein in irgendeiner Form ähnliches Logo zu verwenden.
Wir weisen Sie darauf hin, dass es bereits einige
Raubkopien gibt,von denen wir uns klar distanzieren.

Den Titel
"Reitlehrer für Indianisches Reiten" darf nur verwenden, wer bei Markus und Andrea Eschbach die Prüfungen bestanden hat.
 
Reiten will gelernt sein: VOX Moderatorin Diana Eichhorn
("hundkatzemaus") in perfekter Harmonie mit Faviola. 
zum Seitenanfang